Interview: moonbooter – Bernd Scholl

moonbooter

Wer auf Elektronische Musik der traditionellen “Berliner Schule” oder auch auf angesagte “Chill Out Soft Trance”- Acts wie z. B. Schiller steht, sollte eigentlich irgendwann beim Projekt moonbooter von Bernd Scholl landen, denn im Klangkosmos vom Bernd vereinen sich die Stile vieler verschiedener, musikalischer und synthetischer Elektroausrichtungen! Zudem betreibt Bernd noch das hauseigene Label MellowJet-Records, das intelligente, dynamische und qualitativ hochwertige Klangerzeugnisse von auserwählten Musikern des Genres der rein elektronischen Sounds und Klänge veröffentlicht. Da ich Bernd schon des öfteren live auf der Bühne erlebt habe, war es mir einfach ein Bedürfnis, diesem großartigen Künstler einmal ein paar Fragen zu stellen.

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Test: Reussenzehn EL34 (MK3)

Reußenzehn EL34 Start

“Lieber Weihnachtsmann, mein Wunschzettel ist dieses Jahr ganz kurz: Ich wünsche mir den ultimativen Gitarrenton, natürlich aus einem Vollröhrenverstärker, aber trotzdem vielseitig, in einer transportfreundlichen Größe mit rückenschonendem Gewicht und dazu eine Lautstärke, die mir nicht das Trommelfell durchpustet.” Ich hatte eigentlich eine Antwort à la “Träum weiter, Andi!” erwartet, aber stattdessen bekam ich die Adresse von Thomas Reußenzehn …

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Test: Native Instruments Reverb Classics

Native Instruments Reverb Classics Test Review Start

Ein Hallgerät gehört schon immer zu den essentiellen Effekten eines Studios und dürfte somit die erste Investition sein, die man sich als ambitionierter Engineer und Producer neben Mischpult, Aufnahmemedium und Mikrofonen besorgt. Früher bevorzugt in 19″-Gehäusen, hat das Hallgerät in der virtuellen Studiotechnik mittlerweile in handlichen Plug-in-Containern seinen Platz gefunden, so wie die beiden Reverb Classics von Native Instruments, das RC 24 und das RC 48.

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Buchrezension: Guitar Recording (Christoph Reiss)

Christoph Reiss Recording Guitar Start

Anders als der Titel vermuten lässt ist das Thema dieses Buch ausschließlich die Aufnahme von elektrischen Gitarren. Reamonn-Gitarrist Uwe Bossert hat nicht nur ein langes Interview mit vielen Tipps zum Thema Recording gegeben, sondern auch Gitarrenspuren aufgenommen, die auf der beiliegenden CD-ROM zum Weiterverarbeiten enthalten sind. Außerdem gibt es dort eine Vollversion von Native Instruments’ Gitarrenverstärker-Simulation Guitar Rig LE 4 und diverse Presets, die im Laufe des Buches verschiedene Punkte illustrieren.

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Test: Native Instruments Scarbee Rickenbacker Bass

Native Instruments Scarbee Rickenbacker Bass Start

Thomas Scarbye und Native Instruments haben gemeinsam schon einige herausragend klingende Instrumenten-Libraries auf den Markt gebracht. Nach dem Pre-Bass (Fender Precision), dem Jay-Bass (Fender Jazz Bass) und dem MM-Bass (MusicMan) wurde nun mit dem Rickenbacker Bass der erste mit einem Plektrum gespielte Bass gesampelt, wahlweise mit oder ohne Palm Mute. Dazu ist erstmals ein Bass-Amp aus Guitar Rig, ein Kompressor, ein Equalizer und ein Tape Saturator mit an Bord. Das Ergebnis lässt sich am Besten mit den Worten von Homer Simpson beschreiben: “Ja, das rockt!!!”

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Test: Brainworx Saturator

Brainworx Saturator Start

Seit Jahren hat die digitale Aufnahmetechnik analoges Equipment aus den Studios weitgehend verdrängt. Doch nach wie vor ist die Wärme einer analogen Klangbearbeitung gefragt. In den “guten alten Zeiten” waren hierfür unter anderem Röhrengeräte und analoge Bandmaschinen verantwortlich, die den Klang insbesondere bei hoher Aussteuerung deutlich organischer und wärmer machten. Verantwortlich hierfür sind sogenannte Sättigungseffekte, die das Obertonspektrum anreichern und auch subtile bis drastische Verzerrungen produzieren. Bei dem Saturator aus dem Hause Brainworx handelt es sich um ein Plug-in, welches solche Sättigungseffekte nachzubilden versucht.

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Test: Sugar Bytes Cyclop

Sugar Bytes Cyclop Start

Der jüngste Klangerzeuger aus dem Hause Sugar Bytes mit Sitz in Berlin empfiehlt sich für progressive Club- und Dance-Genres, als Effektsynthesizer mit Rhythmuspotenzial und – angesichts der sechs verschiedenen Syntheseformen – als Multitalent in Sachen vielseitiger Klangerzeugung. Zwei Oszillatoren können (unabhängig voneinander) in den Modi Saw Regiment, Analog Sync, FM, Transformer, Spectromat und Phase Stressor betrieben werden. Auch eigene Samples können als Wellenformen in die Oszillatoren geladen werden. Eine umfangreiche Ausstattung mit zehn Filtertypen, Effekten und Verzerrern, diversen Modulatoren, darunter ein neuer “Wobble Generator” gipfelt in einem internen Effekt-Sequencer; und wer Effekt-Plug-ins des Herstellers kennt (wie etwa Turnado), ahnt, dass hier die üblichen Grenze gesprengt werden. Cyclop ist monofon und daher zentral auf Bässe und Solo-Instrumente zugeschnitten. Erstere dürften von einem Suboszillator und Bassprozessor profitieren. Das virtuelle Instrument ist als VST-, AU-, RTAS- und AAX-Version verfügbar. Was Cyclop in der Praxis alles kann und wie flüssig die Bedienung funktioniert, erfahren Sie in diesem Test.

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Test: Cinesamples CineWinds Pro

Cinesamples CineWinds Pro Start

Nach der bereits von ReleaseTime getesteten Core-Version legt Cinesamples mit CineWinds Pro nach. Pro besteht allerdings – ganz im Gegensatz zur Core- und Pro-Unterscheidung bei CineBrass – nicht nur aus den Dopplern, also Instrumentvarianten wie Eb-Klarinette, Bassflöte und Kontrafagott, sondern auch aus einer ganzen Reihe von ethnischen Holzbläsern. Die über 16GB große Library setzt dabei, wie von Cinesamples gewohnt, auf Toningenieur-Urgestein Dennis Sands und verspricht damit ausgeklügelte Mikrofonpositionen und großartigen Sound.

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Test: GSi VB3 und ZD6

GSi VB3 ZD6 Start

Die meisten Hersteller werben mit schneller, höher, größer, besser, lauter. Der Slogan von GSI lautet ‘Imperfection is a Feature’ – und selten haben ich einen treffenderen Slogan gefunden. Zum Test lagen die Hammond-B3-Orgelsimulation VB3 und die Hohner-Clavinet-Simulation ZD6 vor. Insbesondere die VB3 hat mich – kurz gesagt – aus den Socken gehauen! Klinisch und steril ist anders. Aber lest und hört selbst …

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Test: Tone2 RayBlaster

RayBlaster Test Start

RayBlaster verspricht ein Synthesizer der Extraklasse zu sein, denn hier kommt eine neue Syntheseform mit dem Namen IMS (Impulse Modeling Synthesis) zum Einsatz, die bislang ungehörte Klänge bieten soll. Lesen Sie in unserem Test, was es damit auf sich hat und wie sich dieses neue Software-Instrument in der Praxis schlägt.

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