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Test: ‪Vienna Dimension Brass‬

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Vienna Dimension Brass aus der Vienna Symphonic Library enthält vier jeweils vierköpfige Bläser Ensembles, die insbesondere vom neuen Vienna Instruments Pro-Player profitieren, aber – im Funktionsumfang eingeschränkt – auch auf dem Vienna Instruments (Standard-)Player spielbar sind. Unser Test beschäftigt sich nicht nur mit den Bläsern, sondern auch mit den Funktionen der beiden Player – und zwar in deren Anwendnung als Plug-ins (auf dem Testsystem unter Cubase 6), nicht aber in der Standalone-Version.

Die Beschreibung der beiden Player erläutert deren technische Möglichkeiten und hat teilweise Tutorialcharakter. Da der Test in seiner Gesamtheit nicht gerade kurz geraten ist, habe ich ihn in mehrere Kapitel unterteilt. Wer sich also mit den Playern bereits auskennt, kann anhand der folgenden Inhaltsangabe die betreffenden Abschnitte überspringen. Die abschließende Bewertung bezieht sich auf die Library Vienna Dimension Brass in Kombination mit dem Pro-Player.

  1. Installation und Directory Manager
  2. Überblick
  3. Vienna Dimension Brass mit dem Vienna Instruments – Player
  4. Der Vienna Instruments Pro – Player am Beispiel der Vienna Dimension Brass – Library
  5. Vienna Dimension Brass – Performance und Sound auf dem Vienna Instruments Pro – Player
  6. Fazit / Das gefällt mir nicht / Das gefällt mir

Installation

Bevor die Player Software installiert werden kann, muss die Lizenz auf den Vienna Instruments Key oder alternativ auf den Steinberg Key übertragen werden. Dazu loggt man sich in seinem User Account auf der VSL-Homepage ein (bzw. legt einen Account an), gibt die Seriennummer ein und erhält einen Activation-Code angezeigt, der zusätzlich per email zugeschickt wird. Man startet die Verwaltungssoftware für den Dongle (in meinem Fall das “eLicenser Control Center” für den Steinberg Key) und gibt im Aktivierungs/Registrierungsdialog per copy & paste den Aktivierungscode ein. Anschließend installiert man die Player-Software und schaut im VSL-User-Account nach, ob es bereits Updates gibt.

Um eine Sound Library zu installieren, startet man den Library-Installer, der sich unter Programme auf der Systemdisk befindet. Nun wird man aufgefordert, die Datei “package info” auf der DVD anzuwählen. Im anschließenden Dialog sucht man sich einen geeigneten Speicherplatz für die Library aus. Prinzipiell kann jede interne oder externe Festplatte dazu dienen. Eine Festplatte mit schnellem Datentransfer (ab 7200 U/min) ist Pflicht.

Autor: Holger Obst

Erste Studioerfahrung zu Zeiten von Atari und Steinberg Twenty-Four. Experimenteller Pop mit Ethno-Einflüssen. Veröffentlichungen bei Magnatune unter dem Namen The Headroom Project. Testautor seit 2006.

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3 Kommentare

  1. Wenn ich auf die Hörbeispiele klicke, komme ich an den Seitenanfang zurück; ansonsten passiert nichts. Falls nicht mein Browser schuld ist, lief da irgendwas schief…

  2. Hat sich erledigt. Das Player-Icon vor dem “Link” war vorhin noch nicht da, da war nur roter Text; jetzt funktioniert das… Seltsam!

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