… oder: Wie finde ich das quieckende Schwein?
Wer sich bereits auf die Suche nach Geräuschen aller Art begeben hat, dem dürfte die in vier Pakete unterteilte Studio Box ein Begriff sein. Die primäre Zielgruppe der Library sind Film- und Game-Produzenten. Darüber hinaus bietet sie Klangfutter für Multimediaanwendungen aller Art, und – wie wir noch sehen werden – gibt sie auch für die Musikproduktion einiges her, vor allem, wenn man bei der Soundgestaltung ausgelatschte Pfade verlassen möchte. Mitte Juli 2010 ist nun eine neue Auflage der Studio Box erschienen – mit erheblichem Zuwachs an Material, vor allem im vierten Soundpaket “Cinema & Game” und mit einer Auswahl an 4-Kanal-Samples.

Installation, Überblick
Die Library beinhaltet 8.496 Einzelaufnahmen in 16 Bit/44,1kHz, die insgesamt etwa 22,5 GB Volumen ausmachen. Das Audiomaterial kopiert man von den DVDs manuell in einen Ordner auf einer beliebigen Festplatte. Ein Installationsprogramm gibt es nicht, auch auf eine Autorisierungsprozedur hat der Hersteller verzichtet. Beides wird man nicht vermissen.
Hier geht es um eine klassische Samplelibrary ohne einen Player mit Funktionspanel. Zwar gehören auch musikalische Backgrounds zum Repertoire, diese liegen jedoch als fertige Einspielungen bzw. Live-Aufnahmen vor. Tonal spielbare Instrumente gibt es nicht.
Inhalt
Die Box besteht aus vier DVDs, die die Geräusche in Themenbereiche unterteilen. Dabei finden sich in allen Volumes mehr oder weniger lange Passagen mit atmosphärischen Geräuschaufnahmen für eine akustische Kulisse und auch sehr kurze Samples, die einzelne Geräusche herausgreifen.
Volume 1, Nature, umfasst 4,08 GB und widmet sich dem Thema Natur: Vögel, Katzen, Kühe, Esel, Schweine, Elefanten, Pferde, Insekten Affen, Schafe, Meeresgetier und einiges mehr. Knackende Hölzer, Feuer, komplette Dschungelatmos, Regen, Gewitter, Wind & Sturm, Wassergeräusche von einzelnen Tropfen bis zum Wasserfall, vom Bach bis zur Brandung sind variantenreich vorhanden.
Das Kompendium deckt lückenlos alle Standards ab, die man bei der Filmvertonung braucht. Zu den genannten Hauptkategorien gibt es jeweils eine stattliche Anzahl an spezifizierten Einzelsamples. So findet man beispielsweise “lachende” und “singende Hühner” …
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… schmatzende Schweine und eine Pferdekutsche mit Glöckchengebimmel. Unter den Meeresbewohnern, von denen die meisten wohl keine Signale im hörbaren Bereich von sich geben (jedenfalls ist mir noch keine “singende Koralle” begegnet), nehmen die Wale erwartungsgemäß einen Großteil der Abteilung ein, aber auch Delphine sind mit ihren hochfrequenten, entfernt an Morsezeichen erinnernden Signalen vertreten. Der Killerwal, von dem man allein dem Namen nach Bedrohliches erwartet, kommuniziert übrigens eher wie ein zu groß geratenes Käuzchen.
Jenseits der Zusammenstellung real vorkommender Biotope wird man auch reizvolle Kombinationen entdecken, die über den derzeitigen Stand der Evolution hinausgehen. Im folgenden Audiodemo hören Sie einen Killerwal vor dem Hintergrund von Wind in Lindenbäumen:
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Die zweite DVD wiegt 5,85 GB und beschäftigt sich mit Zivilisationsgeräuschen: In Zeiten des Internets, in denen das Publizieren eigener Musik kaum auf geräuschvolles Feedback stößt, wird sich jeder Musikschaffende über die umfangreiche Ausstattung mit allen möglichen Varianten von Applaus freuen. So finden sich eher höfliche Ausdrucksformen, die man vor einen Song setzen kann, sozusagen als Begrüßung, mit Schreien gemischtes Klatschen, das man ruhig einmal mitten im Song beimischen kann und natürlich frenetischer Stadionapplaus mit und ohne La-Ola-Welle als abschließende Bewertung des Stücks.
Weitere Geräusche, die die menschliche Zivilisation charakterisieren sind: Kirchenglocken aller Art, eine “religiöse Stimme mit Regen” für stille Momente der Andacht, knatternde, quietschende und zischende Luftballons, Kaffeehaus-, Kantinen- und Restaurantszenen, Audio-Dokumentationen früher Entwicklungsstadien vom Baby über das Kleinkind bis zum Schulbesuch, Geräusche wie sie bei der Mundhygiene entstehen, elektrische, hydraulische und herkömmliche Türen, Haushaltsgeräusche, Schritte im Schnee, auf dem Waldweg, im Kies oder auch verstohlen durch das Gestrüpp, Geräusche, die bei kampfbetonten Formen der Interaktion entstehen, beispielsweise während einer Revolution, beim Boxen oder auch einfach nur aus einer plötzlichen Laune heraus, wie die Samples “Faust durch Wand schlagen 1 bis 5″. Sportarten beinahe aller olympischen Disziplinen sind vertreten, vom gemeinen Fußballtor bis zum Blubbern des Tauchers, welches man gut den Walgesängen beimischen kann: Hier trifft dann “Human” auf “Nature”.
Alle denkbaren häuslichen oder städtischen Atmosphären spielen ebenfalls eine große Rolle in der Human-Abteilung: Kaufhäuser, Museen, Bahnhöfe verschiedener Kontinente liefern ihre kulturspezifische Kulisse ab. Eine lange Liste von Lachern kann in depressiven Momenten helfen. Niesen, Husten, Schnaufen, Schnarchen, Schmatzgeräusche und Rülpsen runden das Bild nonverbaler Kommunikation ab. Zukunftsweisend hat man auch einen Raumtransporter und ein Alien mit dem Mikro eingefangen. Warum aber in die Zukunft schweifen, wenn man heute schon seinen Spaß haben kann? Die Glanzstunden der Menschheit sind sicher die Feste, die sie feiert. Und was wären diese Feste ohne Musik? Hier ein Beispiel, unterlegt mit ein paar Nahgeräuschen, die die Atmosphäre unterstützen:
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Es geht jedoch auch beschaulicher: Eine Spieluhr mit vergnügtem Kind wirkt versöhnlich:
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Disk 3 trägt den Titel “Technical” und bietet von akustischer Seite alles, was menschlicher Fortschritt zustande gebracht hat: Flugzeuge, Autos & Transportmittel aller Art, im Tunnel, startend, vorbeifahrend, im Regen, hupend und Türen schließend, das versteht sich beinahe von selbst, kollidierend (war wahrscheinlich teurer bei der Aufnahme: ganze 17 Autounfälle sind dokumentiert), in der Waschanlage oder die Sparfuchs-Version: Von Hand mit dem Eimer. Bei der Formel 1, im Detail: Motorengeräusche, Luftpumpen, Benzin Zapfen, nichts ist vergessen worden.
Weiter geht es mit Baukränen, Baggern, Presslufthämmern oder einfachen Schaufeln, allen erdenklichen Werkstatt- und Arbeitsgeräuschen mit Standards wie dem Hammer und der Kreissäge aber auch mit Exoten wie dem Auskratzen der Kuh-Tröge, der umfallenden und davon rollenden Farbdose oder dem Ultraschallbad, welches klanglich das Gegenstück zum Heuschreckenzirpen aus der Nature-Abteilung darstellt. Feuerlöschboote und Gabelstapler sind dabei, eine riesige Sammlung an Schusswaffengeräuschen darf nicht fehlen, aber auch weniger aggressionsbetonte Momente wie das Haarschneiden sind dokumentiert, diverse marine Geräusche von Booten aller Art, Hubschrauber in allen Lebenslagen, ein Maschinenpark, über den sich jeder global agierende Konzern freuen würde, Motorräder aller Größen für die Roadmovies der Freiheit- und Abenteuerfreaks, Papiergeräusche, die den gepflegten bis verzweifelten Alltag im Büro abbilden (falten – zerreißen – zusammenknüllen), Telefon bis Dampfmaschine, U-Boot bis U-Bahn, alles, was auf dem Schienennetz zu Hause ist, und, ganz wichtig: “Kaffeeautomat macht Tasse Kaffee”. Legen wir an dieser Stelle eine kleine Pause ein:
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DVD 4 trägt den Titel “Cinema and Games” und bringt es auf weitere stattliche 4.212 Samples, verteilt auf 5,48 GB. Während die anderen drei Pakete sich auf natürliche Geräusche im weitesten Sinne beschränken, kommen hier synthetische Klangerzeuger und diverse Methoden der Soundverbiegung ins Spiel. So finden sich in diesem Teil der Library zahlreiche Effektsounds wie Seewps, Beeps, Blasts, Bloops – alles, was man aus den Synthesizern an Geräuschhaftem herausholen kann und bestens geeignet, um Akzente in Game-Produktionen zu setzen. Eine kleine Auswahl: Rascheln, Quietschen, Rasseln, Prasseln, Ploppen, Schaben, Kratzen, Zischen, Partytröten. Auch nicht synthetische Musikinstrumente werden bearbeitet. Dazwischen findet sich das ein oder andere Kleinod, welches man so in keiner Loop-Library finden wird:
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Als Ergänzung zu den Eß-, Verdauungs- und sonstigen Geräuschen der Human-DVD gibt es auch hier ein Sortiment an Schlürfern, Schluckern, Lachern, Brabbeln und Comoc-Stimmen. Kampfgeräusche verschiedenster Art stellen das Pendant zur Sportabteilung der zweiten DVD dar, ohne dass sich hier Samples wiederholen würden, versteht sich. Cineastische, sphärische und technische Athmos, gibt es zu Hauf. Digitale Vögel und Monster aller Art, Roboter und fremdartige Kreaturen aus allen Winkeln des Universums sind hier vertreten, alles neu in der Mark II-Version. Eine Sammlung von Waffengeräuschen in Stereo beendet den Durchgang durch die vierte Abteilung von Studio Box Mark II.
Wie finde ich das quiekende Schwein?
Die Masse an Aufnahmen führt dazu, dass das einzelne Sample zur Stecknadel im Heuhaufen wird. Wer sich erst einmal die Library durchhören und eine Favoritenliste erstellen möchte, kann für eine geraume Weile alle anderen Tätigkeiten ruhen lassen. Glücklicherweise wird zusammen mit den Sounds eine Inhalts-Seite in englischer und deutscher Sprache auf die Festplatte kopiert. Hier sind alle Sounds in der Reihenfolge, in der sie auf den DVDs vorliegen (mit Kapiteln und Unterkapiteln) aufgeführt. Eine Such-Funktion (genauer gesagt: die Online-Volltextsuche, die zur Archivseite der Studio Box führt) erlaubt zusätzlich, das Schwein wiederzufinden, ohne quer durch die Ordner zu blättern. Man kommt damit zum Ziel, auch wenn sich heraus stellt, dass die Suchfunktion nicht alles Schweinische anzeigt. Weiß man aber, in welchem Ordner man zu suchen hat, findet sich auch der Rest der Familie. Im Ergebnis vollständiger ist die Suche nach alphabetischer Reihenfolge, also Schweine auf der Seite des Buchstabens “S”, unweit des Türkischen Schwarzmarkts oder des Schrottplatz-Hebekrans. Für alle Samples wird nicht nur der Speicherplatz (Nummer der DVD, Ordner, Unterordner), sondern auch die Größe in MB und die Länge in Sekunden angezeigt.
Marktsegment und Audioqualität
Wenn man einmal die unerreichbaren Archive diverser Rundfunkanstalten vom WDR bis zur BBC außen vor lässt und den Blick auf den “Consumer-Markt” richten, finden sich dort zahlreiche, meist kleinere Angebote an Geräuschsounds, die nur einen Teil der Themenbereiche abbilden und über eine begrenzte Auswahl verfügen. Gerade bei den im unteren Preissegment angesiedelten Produkten hält sich zudem die Qualität der Ware häufig in Grenzen: Semiprofessionelles Material mit etlichen Aufnahmefehlern wie plötzlichen, impulsartig auftretenden Peak-Geräuschen mitten in einem eher beschaulichen Athmo, analoge und digitale Verzerrungen, unsauberer Schnitt, Rauschen etc. machen viele Produktionen für eine ernsthafte Arbeit unbrauchbar zielen eher auf die Gruppe der Urlaubsvideo-Vertoner. Studio Box Mark II hebt sich hiervon deutlich ab: Soundmäßige Ausrutscher der genannten Art kommen so gut wie nicht vor. Die Themenbereiche decken wirklich alles ab, was man im Vertonungsalltag braucht und reichen oft weit darüber hinaus. Die Auswahl zu den meisten Gebieten ist enorm. Während andere Libraries oft kein einziges Sample ohne Hintergrundatmosphäre liefern, findet sich auf den vier DVDs der Studio Box zahlreiche “trockene” Versionen, vor allem bei den kurzen Geräuschsamples. Damit sind diese auch gut dazu geeignet, mit einem Sampler weiter verarbeitet zu werden, beispielsweise zur Gestaltung einer Percussion-Abteilung der besonderen Art. Bei den atmosphärischen Aufnahmen, seien es Kirchenglocken, Pferdekutsche, Stadtverkehr oder Regenwaldgeräusche wirken auch die Stereo-Samples durch ihren Reichtum an sauber aufgezeichneten Nuancen sehr plastisch und bildlich. Generell tut sich einiges im Stereo-Panorama. Geräusche entstehen durch Bewegung und überall da, wo sich diese Bewegung in einem Stereo-Feld abspielt, wird sie auch so wiedergegeben. Die Beschränkung auf 16-Bit und 44,1kHz bedeutet im Falle dieser Library keine Einschränkung der Klangqualität.
Lizenzbestimmungen
Gerade wenn es um die Filmvertonung geht, kann es passieren, dass man auf Einschränkungen bei den Lizenzrechten stößt und noch einmal zur Kasse gebeten wird. Bei der Studio Box Mark II ist das weitestgehend nicht so.
Grundsätzlich darf das Material in allen Musik- und Medienproduktionen vom Käufer verwendet werden. Ausgeschlossen ist lediglich der Weiterverkauf in eigenen Sample-Libraries oder Instrumenten, auch wenn die Aufnahmen hierfür bearbeitet und verändert wurden.
Eine Besonderheit gilt für die Produzenten von Computerspielen: Diese müssen sich vor der Veröffentlichung des Produkts mit dem Hersteller Best Service in Verbindung setzen und sind gehalten, dass Klangmaterial so zu verwenden, dass es vom Käufer des Spiels nicht isoliert weiter verwendet werden kann. Eine Zusatzgebühr ist jedoch auch hier nicht vorgesehen.
Die Studio-Box Mark II beinhaltet teilweise Mitschnitte von Musikdarbietungen (aus dem Radio, einer Musik-Box oder live, Stichwort: Oktoberfest). Teilweise handelt es sich hier um Kompositionen, die dem Urheberrecht unterliegen (Bsp.: Love me Tender). Die öffentliche Verwertung dieser Ausnahme-Samples ist nicht durch den Kauf des Produkts abgedeckt.
Abschließend
Zum Abschluss des Testberichts gehen wir über den eigentlichen Verwendungszweck des reinen Abfeuerns von Geräuschen durch Laden der WAV-Files in die Background-Spur hinaus.
Während man sich durch die Library durchhört, findet man zahlreiche kurze Samples, die sich hervorragend zu Percussion-Instrumenten umbauen lassen. Die Idee, ein zukrachendes Garagentor als Snare zu benutzen, ist nicht neu, aber wie wäre es, die Schleifgeräusche einer hydraulischen Tür als monströse Hi-Hat einzusetzen oder sich aus dem riesigen Angebot an Fußschritten ein Drum-Set zusammenzubasteln.
Die einfachste Möglichkeit ist, die Samples in eine Audio-Spur zu ziehen, dort zu schneiden und zu arrangieren. Darüber hinaus stellen sie natürlich auch bestes Klangfutter für jeden fortgeschrittenen Sampler dar. Auch Tools oder Programme wie Melodyne, die Pitch-Shifting und Time-Stretching in hoher Qualität ermöglichen, sind gut geeignet, um aus den Samples ein Vielfaches dessen herauszuholen, was die Library sowieso schon bietet. Speziell mit Melodyne-Editor ist es möglich, die Samples als polyphonen Track analysieren zu lassen, um dann aus den separierten Obertonstrukturen überirdische und nie gehörte Klangkulissen zu basteln. Die hohe Audioqualität der Aufnahmen macht solche Anwendungen zum Vergnügen.
Im Folgenden hören Sie einen schweren und mächtigen Industrial Beat, der auf einige der hydraulischen und elektrischen Türen der Library zurückgreift. Zur Unterstützung des Grooves habe ich im Hintergrund ein Stylus-Pattern laufen lassen. Damit Sie dieses besser unterscheiden können, hier zunächst das Stylus-Pattern ohne hydraulische Add-Ons:
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Jetzt zusammen mit den Türen:
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Das ist doch eine schöne Grundlage für ein kleines Solo, hier eingespielt mit Luftballongeräuschen aus der Abteilung “Human”, die ich mit Melodyne Editor transponiert, dann gestretcht und anschließend über eine Effekt/Amp/Speaker-Simulation aus Amplitube 3 geschickt habe. Das Resultat erfüllt erwartungsgemäß “nicht ganz” die Kriterien des Main-Streams.
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Studio Box Mark II bietet aber auch zahlreiche Geräusche, die in sich schon einen Rhythmus beinhalten. Hier ein Ausschnitt aus der “Cappuchinomachine”:
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Ideal, um eine Figur, wie sie (mit etwas Phantasie) von einer scheppernden Hi-Hat stammen könnte. Der Rhythmus muss nur noch an das Songtempo angepasst werden, was (unter Cubase) beispielsweise mit dem Setzen von Hit-Points und der anschließenden manuellen oder automatischen Quantisierung geschehen kann. Für Bass-Drum und Snare habe ich einen Stylus-Beat reduziert:
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Dann noch einen Bass von Trilian, eine Orgel aus FXPansion´s Amber für ein paar Farbtupfer und ein kurzes temposynchrones Spalback-Echo auf Drums & Cappuchinomachine, um den Groove zu betonen:
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Das gefällt mir nicht
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Das gefällt mir
Studio Box Mark II beinhaltet ein lückenloses Repertoire an allem Geräuschhaften. Der Facettenreichtum zu jedem Thema ist enorm. Die Audioqualität erfüllt professionelle Ansprüche. Mittels Suchfunktion erreicht man schnell eine Auswahl an passenden Samples zum aktuellen Thema. Viele Samples laden zu einem experimentellen musikalischen Umgang mit dem Material ein. Der Fundus an potentiellen Percussion-Sounds der besonderen Art ist schier unerschöpflich. Wer mit einem Pitch-/Time-Tool (wie Melodyne & Co.) ausgestattet ist, kann noch weit über das Thema Percussion hinaus gehen.
Holger Obst
Systemanforderungen
- keine
Preis
- DVD 1-4 Set399 Euro
Vertrieb
