Test: SPL Track One Mk II Modell 2960

In der Produktkategorie Channel Strips bietet der deutsche Hersteller SPL gleich drei Geräte, die sowohl in ihrer Ausstattung als auch im Preis gestaffelt sind. Den Channel One haben wir bereits getestet. Ganz neu haben wir uns den Track One angesehen, der mit einem günstigen Straßenpreis punktet und damit sozusagen das „Einsteigermodell“ der SPL Channel Strips darstellt. Welche Qualitäten das Gerät bietet, soll dieser Test klären.

In kleinen, computerbasierten Studios, die über kein ausladendes, hochpreisiges Mischpult verfügen, sind Channel Strips das A und O, wenn es darum geht, den Aufnahmen einen professionellen, „teuren“ Klang zu verleihen. Nimmt man akustische Instrumente, E-Gitarren oder E-Bass und nicht zuletzt Gesang Schritt für Schritt auf, genügt schon ein einziger guter Channel-Strip, um in der Summe ein gutes Stück weit an die Klangästhetik teurer Konsolen heranzukommen. Auch bereits aufgenommene Spuren können über Line Eingänge durch den Channel Strip geführt und aufpoliert werden. Ein zweiter Anwenderkreis sind Solisten, die Live auftreten und mehr als nur einen Verstärker und Boxen oder einen mittelklassigen Mischerkanal beanspruchen. Insbesondere Sänger, aber auch Bläser dürfte unser Testkandidat ansprechen. Channel Strips gehören (neben guten Monitoren) zu den wichtigsten Investitionen in Hardware und werden über viele Jahre zum regelmäßig genutzten Werkzeug.

Überblick

Als Front End Gerät bietet der einkanalige Track One eine wahlweise Verstärkung des Eingangssignals von Mikrofonen, Instrumenten und Line-Signalen. Zur Unterdrückung von Zischlauten bei Gesangsaufnahmen, wie sie trotz Poppschutz und gutem Mikrofon bei scharf gesungenen S-Lauten unvermeidlich auftreten, ist ein Deesser an Bord, gefolgt von einer Dynamik-Abteilung mit Kompressor/Limiter und einem Dreiband Equalizer. Die Ausstattung beinhaltet damit die fundamentalen Bestandteile des teureren SPL Channel One, verzichtet jedoch auf die Röhre, das Noise-Gate, die FET-Distortion und den Kopfhöreranschluss.

Track_One_2960_front

 

Äußerer Eindruck

Der Track One beansprucht lediglich eine Höheneinheit – platzsparend für vollgepackte Live-Racks. Dennoch sind alle Regler und Schalter großzügig dimensioniert und nicht zu eng platziert. Man muss also kein Feinmotoriker sein, um den Track One zu bedienen. Das Design mit hintergrundbeleuchteten Tastern und der gute Kontrast der schwarzen Beschriftung auf der silbern schimmernder Front aus gebürstetem Aluminium ist nicht nur schick, sondern auch praxisnah: Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen findet man sich gut zurecht.

Die Verarbeitung ist vorbildlich: Fertigungstoleranzen gibt es nicht; die Regler laufen butterweich oder sind dort, wo es um die Einstellung genau definierter Werte geht, präzise gerastert. Die frontseitige Anbringung des Power-Schalters erweist sich spätestens nach dem Rackeinbau als praktisch: Eine unfreiwillige Schlangenmensch-Akrobatik oder externe Steckdosenleistenschalter sind nicht gefordert, um das Gerät in Betrieb zu nehmen. Insgesamt ist die Bauweise robust und livetauglich.

Anschlüsse

 

Die Rückseite bietet einen symmetrischen XLR-Mikrofoneingang, einen unsymmetrischen Line-Instrumenteneingang (große Klinke) sowie symmetrische XLR- und Klinkenausgänge, ebenso einen Impedanz-Wahlschalter für den Line/Instrumenteneingang. Ein Wahlschalter, mit dem zwischen dem Mikrofon- und dem Line/Instrumenteneingang umgeschaltet werden kann befindet sich praktischerweise auf der Frontpartie.

Für den Stereobetrieb mit zwei Track One gibt es eine Verbindung via Klinkenstecker sowie einen Master/Slave-Schalter. Der Link-Betrieb betrifft ausschließlich das Kompressor-Modul. Der Master Track One steuert dann den Kompressor des verlinkten Slave-Geräts. Dass der Deesser keinen Link-Modus benötigt, ist nachvollziehbar, denn er wird überwiegend für Mono-Spuren (Gesangsaufnahmen) verwendet werden. Ein zusätzlicher Link-Modus für den EQ wäre zwar schön, würde den Preis des Gerätes jedoch in ganz andere Regionen katapultieren, da hier mit Motorpotis gearbeitet werden müsste. Des weiteren besteht die Option der Aufrüstung mit Lundahl-Übertragern und die, eine Wandlerkarte einzubauen, um digitale Signale direkt ausgeben zu können. Die neu entwickelte AD-Wandlerkarte Modell 1090 arbeitet mit Abtastraten bis zu 192 kHz.

Module und Bedienelemente der Vorderseite

Von links nach rechts hat man es frontseitig zunächst mit dem Regler für die Eingangsverstärkung zu tun. Der benachbarte Schalter dient zur Wahl der Eingangsquelle zwischen Mikrofon und Line/Instrument. Eine zuschaltbare 48-Volt-Phantomspeisung versorgt bei Bedarf Kondensatormikrofone mit der nötigen Betriebsspannung. Die Eingangsverstärkung für Mikrofone reicht von +8 bis zu satten +63dB. Optionale Lundahl Eingangsübertrager erhöhen diese Werte nochmals um +14dB. Line- und Instrumentensignale werden um +12 bis +22dB verstärkt. Ein schaltbares Hochpassfilter mit einer Grenzfrequenz von 50 Hertz und 12dB Flankensteilheit dient der Eliminierung tieffrequenter Störgeräusche bei Gesangsaufnahmen (Trittschall).

Unmittelbar hinter der Eingangsverstärkung folgt der Deesser, der die Aufgabe hat, Zischlaute bei Gesangsaufnahmen soweit zu reduzieren, dass die S-Laute zwar noch deutlich hörbar, aber nicht mehr als überbetont und beißend wahrgenommen werden.

Beim Deesser hat sich SPL etwas Besonderes ausgedacht, weshalb wir dieses Thema hier etwas genauer beleuchten wollen: Wer mit Deessern gearbeitet hat, weiß, dass deren Einsatz oft eine Kompromisslösung zwischen Rest-Zischen und einer eigentlich nicht gewollten Eintrübung des Klangbilds einfordert: Reduziert man die Zischlaute so weit, wie man es eigentlich benötigte, fängt die Stimme an, etwas zu lispeln, der Gesang verliert zudem immer dann, wenn der Deesser greift, an Druck und Durchsetzungskraft, und insbesondere leise Passagen werden undeutlicher.

Um diese Effekte zu vermeiden, arbeitet der SPL-Deesser nicht mit einer Kompression, die weite Bereiche des Frequenzspektrums in Mitleidenschaft zieht, sondern konzentriert sich durch den Einsatz von Filtern auf den kritischen Frequenzbereich, in dem die Pegelspitzen der Zischlaute auftreten. Nur in diesem Bereich wird der Pegel von überbetonten Frequenzen abgesenkt. Hierfür kommt das Prinzip der Phasenauslöschung zum Einsatz: Die Störfrequenzen werden invertiert beigemischt. Zudem arbeitet der Deesser automatisch und in Bezug auf den relativen, nicht den absoluten Pegel, was bedeutet: Erst wenn ein gewisser Pegelunterschied im eingegrenzten Frequenzbereich der Zisch-Laute vorliegt, greift der Deesser ein.

Anders als bei der herkömmlichen Kompressionstechnik der Deesser gibt es hier also keinen fixen Threshold-Kompressor, der automatisch die höheren Frequenzen plattbügelt. Die SPL-Technik zielt darauf ab, dass stimmhafte S-Laute, die zur Verständlichkeit des Gesangs wesentlich beitragen und auch einen Teil des Charakters der Stimme ausmachen, nicht vom Deesser erwischt werden, sondern nur die stimmlosen, störenden Impulspegel. Mit dem Regler des Deessers wird die Stärke der Abschwächung der Zischlaute eingestellt. Der Regelbereich liegt bei 0 bis -13 dB.

Ein Ein/Aus-Schalter hilft auch beim Direktvergleich zwischen unbearbeitetem und bearbeitetem Signal.

Hier ein Audiobeispiel für den Einsatz des Deessers: Ein zusammengeschnittener Ausschnitt aus einer unbearbeiteten Gesangsspur, die ich von der DAW über den Line-In in den Track One geschickt habe. Im ersten Teil „This sun burns hard“ sind die Zischlaute nicht übermäßig dominant und sollten später auch nicht extrem unterdrückt werden. Bei „LoneSSSome Bird“ sieht es kritischer aus. Zunächst das Original:

 

Nun mit dem Deesser:

 

Der Deesser greift auch schon bei „This Sun“, vermutlich, weil hier der Pegel entsprechend hoch ist. Das Resultat ist also in diesem Fall nicht ganz so optimal, wie es die Theorie verspricht; allerdings arbeitet der Deesser, wie wir gleich noch hören werden, deutlich dezenter als ein vergleichbares, durchaus renommiertes Plug-in. „Lonesome Bird“ klingt nun so, wie es sein sollte.

Um kurz darzustellen, worauf die ganze Arbeit hinauslaufen sollte hier ein Ausschnitt aus dem fertigen Mix (In Kananga / The Headroom Project):

 

Es folgt ein weiterer Versuch mit einer weiblichen Stimme; wieder zunächst das Original:

 

Und nun der Track One Deesser:

 

Hier wirkt der Track One Deesser besonders auf die die Spitzen der S-Laute im Frequenzbereich oberhalb von 7000 Hertz und arbeitet optimal: Sehr dezent, wirkungsvoll und ohne die Dynamik oder den Charakter der Stimme in Mitleidenschaft zu ziehen.

Zum Vergleich hier das Ergebnis des Einsatzes mit einem herkömmlich arbeitenden Software-Kompressors (Sybil, AVOX):

 

Im Gegensatz zum Track One-Deesser hört man hier deutlich, wie das gesamte Signal immer dann, wenn Zischlaute unterdrückt werden, heruntergeregelt wird. Dadurch kommt es zu unerwünschten Eingriffen in die Dynamik.

Dem Deesser folgt ein Kompressor mit Soft-Knee Charakteristik und einer per Regler einstellbaren Ratio bis zu 1:3 Es handelt sich hier um einen Kompressor, der eher unauffällig arbeiten soll. Die Attack- und Releasezeit stellt sich automatisch in Abhängigleit zu dem zeitlichen Ablauf der Dynamik des Eingangssignals ein. Das heißt: bei schnellen, impulsreichen Passagen reagiert der Kompressor automatisch schneller als bei getragenen, impulsarmen Abschnitten. Die Stärke der Pegelreduzerung wird ganz rechts im Display dargestellt.

Mit Hilfe des Limiter-Tasters wird der Kompressor in den Begrenzermodus versetzt. Der Regler dient nun zur Einstellung des Thresholds, ab dem der Soft-Limiter zum Einsatz kommt.

Der zweite Regler des Kompressor-Moduls „Makeup Gain“ dient zur Anhebung des reduzierten Pegels auf den Normalpegel. Mit dem Taster „Comp. On“ hat man hier – auch was die Pegelanpassung betrifft – einen schnellen und praktischen Vergleich zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Signal. Eine optionale automatische Pegelanpassung wäre noch schöner, ist aber bei den wenigsten Kompressoren zu finden. Auch für den Equalizer gibt es einen Ein/Aus-Schalter; man muss also nicht, wie bei manch anderen Geräten, die Regler für die Nullstellung drehen, um den EQ außen vor zu lassen und hat eine schnelle Bypass-Vergleichsmöglichkeit.

Der EQ wartet mit zwei semiparametrischen Filtern für die Tiefen und unteren Mitten, für die oberen Mitten und Höhen sowie für das obere Höhenspektrum auf. Für die ersten beiden semiparametrischen Filter mit Glockencharakteristik lassen sich die Center-Frequenzen (30 bis 700 Hz und 680 Hz bis 15 kHz) und die Anhebung/Absenkung der Lautstärke um +/- 14dB einstellen. Hinter dem dritten Filter mit der Bezeichnung „Air Band“ steht ein Spulenkondensator mit Glockencharakteristik, dessen Center-Frequez bei 17.5 kHz. liegt. Per Regler kann die Lautstärke des oberen Frequenzbereichs um +/- 10dB angehoben/abgesenkt werden.

Den Einsatz von Kompressor und EQ zeigt das folgende Audiodemo. Hier habe ich die kurze Gesangspassage mit einem Beat hinterlegt, gegen den sich die Stimme durchsetzen soll. Zunächst das lediglich mit Deesser bearbeitete Original:

 

Jetzt mit Kompressor und EQ: Der Klangcharakter der Stimme bleibt erhalten, sie gewinnt jedoch an Druck, ohne dass dies als unnatürlicher Effekt wahrgenommen würde. Durch die Zugabe von Höhen erobert die Stimme das obere Frequenzspektrum, wird transparenter und hebt sich ab:

 

Neben dem Regler für die Ausgangsverstärkung (-20 bis +5,5 dB) befindet sich das kleine Display mit LED-Anzeigen für den Einsatz des Deessers, Clipping, Signaldetektion am Vorverstärker sowie die LED-Balkenketten für die Ausgangslautstärke (Spitzenpegel) und die Pegelreduzierung (Kompressor). Das aufgrund der Bauweise recht kompakte Display bietet dennoch eine ausreichend gute Orientierung.

Klangqualität

Kommen wir zum alles entscheidenden Kapitel: Liefert der Track One als günstigstes Gerät in der SPL ChannelStrip-Reihe eine ebenso solide Audioqualität wie die beiden teureren Modelle?

Bemerkenswert ist zunächst die Rauscharmut des Eingangsverstärkers beim Mikrofonbetrieb. Setzt man ein Kondensatormikrofon ein, sollte selbst bei dezent vorgetragenem Gesang die Ein-Uhr-Position des Gain-Reglers mit +33 dB ausreichen. Der Rauschabstand liegt hier bei sehr guten -83 dB. in dynamisches Mikrofon benötigt etwas mehr Verstärkung. In der drei-Uhr-Position liegt der Rauschabstand immer noch bei etwa -73 dB und macht ein Noise-Gate auch bei gehobenem Anspruch verzichtbar. Erst im letzten Drittel des Reglerbereichs steigt der Rauschpegel hörbar an. Eine solch extreme Verstärkung wird man jedoch kaum benötigen.

Zurück zum Gesang: Die Stimme wird vom Track One sehr sauber und transparent verarbeitet. Feinheiten und Details werden akzentuiert wiedergegeben. Der Deesser ist das unauffälligste und musikalischste Exemplar seiner Gattung, das mir bislang begegnet ist. Die SPL-Technik erwischt wirklich nur die Störfrequenzen und eliminiert diese zielsicher. Allerdings kann es auch hier – bei schwierigen Fällen mit weichen S-Lauten in unmittelbarer Nachbarschaft zu extremen Zischern dazu kommen, dass man kleine Kompromisse eingehen muss, wie in den ersten beiden Audiodemos oben dargestellt. Vorbildlich ist, dass die Dynamik der Gesangsaufnahme nicht unerwünscht in Mitleidenschaft gezogen wird. Die halbautomatische Funktion, die lediglich einen Regler benötigt, ist kinderleicht zu bedienen.

Die Vorteile des sehr guten Rauschabstands des Vorverstärkung kommen zum Tragen, wenn man den Kompressor einsetzt. Auch dieser verhält sich ähnlich unauffällig wie der Deesser. Er hilft dabei, dem Signal mehr Druck und Durchsetzungskraft zu verleihen, ohne als Effekt aufzufallen bzw. hörbar in die Dynamik des Signals einzugreifen. Insbesondere beim Gesang lernt man ihn schätzen, wenn es darum geht, einer etwas zurückhaltenden Stimme mehr Kraft zu verleihen. Neue Horizonte eröffnen sich, wenn man nun noch den Equalizer einsetzt und die oberen Frequenzen anhebt. Auch hier geht die Einstellung spielend leicht von der Hand. Dieser Equalizer klingt einfach musikalisch. Mit dem Air Band kann man selbst aus einem mittelmäßigen Mikrofon ein Signal zaubern, das luftig und transparent klingt. Im ungünstigsten Extremfall, also in der Kombination dynamisches Mikrofon und leiser Gesang und starke Kompression mit entsprechend hohem Makeup-Gain und starker Höhenanhebung des EQs lag ich immer noch bei einem Rauschabstand von knapp -60 dB. Damit kann man gut leben, und der nachgeschaltete Einsatz eines Soft-Noise-Gates oder eine Automation der Spur-Lautstärke bleibt dem Anwender unbenommen. Auch im Zusammenspiel mit einer E-Gitarre macht der Track One eine gute Figur. Die Dynamik wird sauber aufgelöst, Transienten werden akkurat abgebildet.

Das oben Gesagte kann man auch auf Gitarren oder andere Signale übertragen: Der Track One liefert eine saubere Bearbeitung, ein transparentes, offenes, detailliertes und die Transienten respektierendes Klangbild. Auch dazu zwei Audiodemos. Zunächst das unbearbeitete Original:

 

Der Kompressor des Track On bringt auch hier ohne als Effekt hörbar zu werden einen Schuss Power ins Spiel; mit dem EQ habe ich den etwas mittigen Old-Jazz-Klang modernisiert. Die Gitarre hebt sich dadurch besser ab und tritt in den Vordergrund:

 

Im Grenzbereich zur Übersteuerung erweist sich der Track One als erfreulich tolerant. Allerdings „fehlt“ ihm die Röhre und die FET-Distortion des teureren Channel One.

Fazit

Der Track One, Kleinster im Channel-Strip-Trio von SPL, macht eine gute Figur und profitiert von der Technik, die auch in den teureren Geräten eingebaut ist. Er liefert eine hervorragende Audioqualität, klingt ausgesprochen musikalisch und ist ausgezeichnet und robust verarbeitet, sodass er auch für einen langjährigen Live-Einsatz tauglich ist.

Als Besonderheit bietet der Track One einen wirkungsvollen aber im besten Sinne unhörbaren Deesser, einen vor allem für Gesangsbearbeitung hervorragend ausgelegten Kompressor und einen sehr gut klingenden Dreiband-Equalizer, der für Luft und Transparenz im Klangbild sorgt und selbst muffig klingende Aufnahmen oder schlappe dynamische Mikrofone zu ungeahntem Glanz verhilft.

Insgesamt merkt man deutlich, dass hier nicht nur hochwertige Bauteile zusammengeschraubt wurden, sondern musikalische Gesichtspunkte bei der Entwicklung und Auswahl derselben im Vordergrund standen. Wer mehr möchte, sollte sich im Vergleich den Channel One von SPL ansehen.

TOP PRODUCT AWARD

BEST VALUE AWARD

Holger Obst

Preise

  • Track One 769 Euro (UVP incl. Ust.)
  • mit 1x Ludahl Mic In: 929 Euro (UVP incl. Ust.)
  • mit 1x Ludahl Mic In und Wandlerkarte: 1119 Euro (UVP incl. Ust.)
  • optionale Lundahl-Übertrager für spätere Nachrüstung: Mic in: 169 Euro, Line Out: 119 (UVP incl. Ust.)
  • Wandlerkarte: 189 Euro (UVP incl. Ust.)

Hersteller

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *