Test: Audioease Indoor

Die Eckdaten

  • Indoor bietet aktuell zehn Lokalitäten mit insgesamt 60 Räumen (einschließlich Fahrzeugen). Mehr als 1000 Impulsantworten wurden aufgezeichnet. Aber keine Bange: Das Handling ist trotzdem denkbar einfach, wie wir noch sehen werden. Man muss sich nicht durch ellenlange Listen von Impulsantworten wühlen.
  • Indoor ist surroundfähig bis 7.0 und unterstützt Dolby Atmos (hier können sogar neun Kanäle erreicht werden). Folgende Mehrkanalformate werden unterstützt: Mono, Stereo, Quad, 5.0, 5.1 und in Pro Tools darüber hinaus LCR, 7.0 DTS, 7.1 DTS, 9.0 Dolby Atmos und 9.1 Dolby Atmos.
  • Es ist in einem Faltungshall erstmals möglich, die Hörerposition (bzw. das virtuelle Mikrofonsystem) zu bewegen, nämlich um 360 Grad zu drehen – artefaktfrei.
  • Natürlich kann man Indoor auch in einen Suroundkanal-Gruppenkanal legen und die eingehenden Klangquellen über deren Surround-Panner bewegen, mit dem Effekt, dass sie sich innerhalb des Indoor-Raumes bewegen.
  • Das Interface ist in zwei Dimensionen skalierbar.
  • Indoor liegt in den Formaten AU, VST und AAX DSP / AAX Native vor und läuft auf dem Mac ab OSX 10.8, auf dem PC ab Windows 7 in 32 und 64 Bit.

Inhalt:

Die Eckdaten
Rundgang – Positionierung von Mikrofonen und Lautsprechern in verschiedenen Räumen
Auto-Szene mit Audiodemos
Eine Band spielt in der Autowerkstatt
Die Band spielt in einem leerstehenden Haus
Surroundszene im Restaurant
Fazit