Test: Waves Infected Mushroom Pusher

Ich füge noch Vocals hinzu (aus Ueberschall Glitch Art), lade den Pusher und verwende das Preset „Vocal Crystalizer“. Bei den Beats und dem Bass schalte ich wieder zurück auf die Pusher-Bearbeitung. Es sind nun also drei Instanzen aktiv:

IMPusher_Bild7

 

Zum Vergleich noch einmal das Ganze ohne die drei IMPusher-Instanzen:

 

Beats, Bass und Gesang klingen ohne den Effekt flacher und weniger präsent.

Im nächsten Versuch geht es um akustische Drums. Als Vorlage habe ich einen Rhythmus aus Soniccouture Box of Tricks genommen, Instrument: Coctail Kit with Nipples. Zunächst ohne Bearbeitung:

 

Der IMPusher mit einer Variation des Presets Drum Loop 1:

 

Im Vergleich dazu eine Modulkombination aus dem Sortiment von Steve Slate Virtual Mix:

 

Der IMPusher macht das Signal zwar kräftiger, vor allem entstehen aber durchsetzungsfähige Mitten, die Breite im Bassbereich und die filigrane Zeichnung der Höhen wie bei der Virtual-Mix-Alternative können jedoch nicht erreicht werden.

Im nächsten Beispiel kommt ein Beat aus Native Instrument Drum Lab sowie eine Basslinie vom der Roland SH 101-Emulation TAL Bassline-101 (Togu Audio) zum Einsatz. Zunächst einmal roh, ohne jede Lautstärkeanpassung:

 

Nun mit separaten IMPusher-Instanzen für Bassline und Beat:

 

Da geht es plötzlich ordentlich zur Sache: Die Drums knallen richtig, die Bassline bruzzelt. Damit könnte man mehr als zufrieden sein.

Ich füge noch Gesang hinzu, eine recht freie Improvisation aus Ueberschall Glitch Art. OHNE alle IMPusher-Instanzen hört sich die Sache so an:

 

Mit drei IMPusher-Instanzen:

 

Zum Abschluss hören wir uns die Mastering-Qualitäten des IMPusher. Zunächst ein Deep-House-Beat aus der gleichnamigen Ueberschall-Library ohne Bearbeitung:

 

Da geht es plötzlich richtig zur Sache: Die Drums knallen ordentlich und die Bassline bruzzelt.