Test: Rigid Audio Synferno

Synferno ist eine Sample-Library mit cineastischen Sounds, die sich aus Layern der Kategorien Bass, Synthesizer, Ambient und Grooves zusammensetzen.

Überblick

Synferno von Rigid Audio aus Berlin wendet sich in erster Linie an Filmmusikkomponisten und Spielevertoner. Da auch Grooves, Synthesizersounds und Bässe enthalten sind, wird auch das Pop/Dance-Genre bedient. Die Flächenklänge liefern Vorlagen für Ambient & Co.

Insgesamt sind 300 sogenannte Kits an Bord, von denen vier gleichzeitig als Layer auf die Tastatur gelegt werden. Diese vier Sounds können auf vielfältige Weise separat editiert werden. Außerdem steht für jeden Layer ein Sequenzer zur Verfügung, mit dessen Hilfe auch abgedrehte Klangverläufe realisiert werden können – temposynchron, versteht sich.

Synferno setzt die Vollversion von Native Instruments Kontakt 5 voraus und läuft plattformübergreifend auf Mac und PC in allen gängigen Plug-in-Formaten. Der kostenlose Kontakt Player wird nicht bedient.

Recording und Studiotechnik

Installation: Nach dem Erwerb erhält man einen Download-Link. Die Library schiebt man nach dem Entpacken auf einen Speicherplatz der eigenen Wahl. Sie muss nicht weiter autorisiert werden. Das NI Service-Center wird also nicht bemüht. Ein Manual findet sich separat auf der Seite des Opnline-Shops.

 

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