Test: Rigid Audio Synferno
Das Edit-Menü bietet weitere Gestaltungsmöglichkeiten auf Layer-Ebene:
- eine ADSR Lautstärkehüllkurve,
- ein resonanzfähiges Filter mit ADSR-Hüllkurve,
- eine Zuweisung von Lautstärke, Low- und/oder High-Pass-Filtersteuerung zum Modulationsrad,
- eine Skalierung des Pitchbendings bis zu 12 Halbtonschritten,
- Schalter für halbierte oder verdoppelte Abspielgeschwindigkeit des Loops zuzüglich Freeze-Taste,
- einen Kompressor mit Threshold, Attack, Release, Ratio und Makeup-Gain,
- eine Sättigungssimulation
- einen Lowcut-Filter und
- eine Stereo-Verbreiterung von Mono bis zu 200%.

Wir stellen fest: Synferno ist nicht nur eine Preset-Schleuder mit stattlichem repertoire, sondern hat auch ein Klanglabor mittlerer Ausstattung an Bord. Eigenes Sounddesign gelingt im Großen und Ganzen reibungslos und macht Spaß, vor allem, wenn man ein Controllerkeyboard für die Echtzeitsteuerung von Parametern hat. Synferno ist übrigens kein CPU-Killer, was bei Sample-Libraries mit umfangreichem Script nicht selbstverständlich ist: Es gibt einige Kandidaten (und nicht nur für NI Kontakt), die bei einer Echtzeit-Klanggestaltung und niedriger Latenz CPU-Peaks produzieren).
