Test: D16 Group Redoptor
Redoptor für den Master-Kanal – ein Versuch
Bislang hat Redoptor nicht den Eindruck hinterlassen, dass man das Plug-in auch im Masterkanal nutzen kann. Aber einen Versuch ist es wert. Dieser Loop stammt aus Ueberschall Vocal Dance Hits 2:
Nach einigem Experimentieren finde ich diese Konfiguration:

Ohne Vierband-Equalizer gelingen Master-Anwendungen nicht. Die reine Röhrenabteilung plus Preamp liefert eher Lo-Fi-Sounds, was man mit dem EQ aber wieder ausgleichen kann. Eine wichtige Rolle bei eher subtilen Anwendungen spielt der Mix-Regler, mit dem man die Vintage-Färbung und die Sättigung, die hier ihrem Namen gerecht wird und einen wirklich satten Sound an der Grenze zum Clipping erzeugt, dosieren kann:
Redoptor macht den Sound plastischer und ein wenig körniger in dem Sinne, dass Details von den oberen Mitten an aufwärts deutlicher werden.
Es geht natürlich auch ganz anders: Sie können ihren Mix auch so klingen lassen, als käme er aus einem Telefon. Oder aus einem alten Radio:
Inhalt:
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Zusammenfassung
Presets
Zu den technischen Details
Redoptor für den Master-Kanal – ein Versuch
Weiterführendes
Fazit
