Test: D16 Group Redoptor

Weiterführendes

Damit wären wir fast beim Fazit. Eine kleine aber feine Sache soll nicht unerwähnt bleiben: Redoptor ist midifizierbar. Zwar läuft es hier nicht über Rechtsklick auf den Regler (wie etwa bei Antresol oder Decimort 2), über Options gelangt man aber zu einem beinahe ebenso einfach zu bedienenden Menü:

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Man klickt auf MIDI Learn, bewegt den Zielregler, dann die externe Spielhilfe am Controllerkeyboard, fertig. Unter MIDI Control können auch ganze Maps geladen werden.

Im Nachbarmenü geht es um die Qualität:

redoptor_bild14

Diese ist zwar nicht getrennt für die Live-Anwendung und das Rendering einstellbar, Redoptor gibt sich jedoch sowieso derart genügsam, dass man problemlos immer mit der höchsten Qualität arbeiten kann. Die CPU-Last dürfte sich im niedrigen einstelligen Bereich bewegen. Ich konnte durch das Ein- und Ausschalten es Plug-ins kaum eine Änderung in der CPU-Leistungsanzeige von Cubase 8.5 feststellen – und das bei 128 Samples Puffergröße und einer Latenz von knapp 7 ms.

 

Inhalt:

Überblick
Zusammenfassung
Presets
Zu den technischen Details
Redoptor für den Master-Kanal – ein Versuch
Weiterführendes
Fazit