Test: FabFilter Pro-R

Wer im Segment Hall / Raumsimulatoren punkten will, muss etwas Besonderes bieten. FabFilter Pro-R soll nicht nur musikalisch klingen und einfach zu bedienen sein. Über die sogenannte Space Control soll es möglich sein, nahtlos zwischen Dutzenden von Raummodellen zu überblenden.

Recording und Studiotechnik

 

Einleitung

Keine Musik kommt ohne Hall aus. Wer sich schon einmal in einem schalltoten Raum aufgehalten hat, weiß, wie unangenehm die Abwesenheit jeglicher Raumakustik ist. Erst die Interaktion von Instrument und Raum macht die Musik. Kein Wunder also, dass man seit jeher großen Wert auf die richtige Akustik für die Präsentation von Musik gelegt hat. Was über viele Jahrhunderte hinweg eine Domäne der Architektur war, wurde schließlich durch Plattenhall, Goldfolien- und Federhall simuliert. Es folgten digitale Hallgeräte: Die Raumsimulatoren von Eventide, Lexicon, TC und Quantec stehen noch heute hoch im Kurs. Doch längst ist die Rechenleistung so groß, dass auch Plug-ins solche Aufgaben in exzellenter Qualität meistern, ohne dass die CPU den Dienst quittiert.

Entsprechend gewachsen ist das Angebot an virtuellen Raumsimulatoren. Wir haben uns diesem Thema bereits mit einem Vergleichstest zwischen 14 Reverb-Plug-ins gewidmet, darunter sowohl algorithmische als auch Faltungshalls. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum theoretischen Hintergrund. Inzwischen sind weitere Hallerzeuger hinzugekommen, die mit speziellen Features aufwarten, um sich von der Masse der Mitbewerber abzugrenzen. Das trifft auch auf den algorithmischen Hall FabFilter Pro-R zu.

 

Inhalt:

Einleitung
Zusammenfassung
FabFilter Pro-R – Rundgang
Presets und Klangqualität
Mitbewerber
Fazit

 

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