Test: Sonuscore Trinity Drums

Main-Menü und interner Browser

Gespielt und konfiguriert wird Trinity Drums über die Menüs Main, Mixer und FX.

Im Main-Menü schaltet man zwischen Phase Sync (s.o., intelligenter, temosynchroner Wechsel zwischen Rhythmen) und Free Trigger (manueller Wechsel) um.

Wellenformdarstellungen der drei Layer, die in verschiedenen Variationen zusammen oder auch separat gespielt werden können, geben Auskunft über die Lautstärke, Dichte und Abfolge der Hits innerhalb der Grooves.

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Klickt man auf das Namensfeld oberhalb der Wellenformdisplays, so gelangt man zum internen Browser, der sich deutlich komfortabler präsentiert als es eine Hierarchie im Kontakt Browser – Tab bieten würde.

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Hier wählt man zwischen cinematic und modern, geraden Rhythmen im 4/4-Takt und ungeraden Rhythmen (¾, 5/4, 6/8 und 7/8). Bei den Zahlen in Klammern hinter den Namen handelt es sich um die Angaben der Originaltempi. An diese Angaben muss man sich nicht zwingend halten, denn die Grooves werden in weiten Bereichen artefaktfrei und in guter Audioqualität dem Tempo angepasst, also gestretcht oder gedehnt. Verantwortlich dafür ist Kontakts Time Machine Pro, die im Hintergrund saubere Arbeit leistet.