Test: Sonuscore Trinity Drums

 

Trinity Drums bietet mehr als 1500 frische, cineastische und moderne Grooves und Hits, von feinen und filigranen Hi-Hat- und Becken-Figuren bis zu bombastischen, druckvollen Beats.

Die Library wendet sich primär an Spielevertoner und Fimmusikkomponisten mit Bedarf an Rhythmik aber auch an Dance-Produzenten, die ohne große Umwege ein abwechslungsreiches bis spektakuläres Beat-Arrangement erstellen wollen.

Als Besonderheit ist jeder Groove in drei Ebenen aufgeteilt, Low, Mid und High. In den Samples bzw. Loops selbst steckt bereits ein aufwändiges Klangdesign – das hat seine Vor und Nachteile: Die fertigen Sounds können durchaus beeindrucken – wer jedoch selbst Hand anlegen will, vor allem mit externen Mitteln, muss schon leistungsstarke Spezialisten auffahren, um die Grooves erst einmal trocken zu legen, bevor er sie weiter bearbeitet. Dazu würde sich beispielsweise Unmix::Drums von Zynaptiq anbieten.

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Seite 5: Erste Klangeindrücke

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Seite 7: Das FX-Menü

Seite 8: Audioqualität

Seite 9: Fazit

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