Test: Sonuscore Trinity Drums

Audioqualität

Die Loops sind durchweg sauber aufgenommen, ohne Verzerrungen oder Knackser. In Anbetracht der Tatsache, dass für das Klangdesign vermutlich aufwändige Effektketten zum Einsatz kanem, muss man feststellen, dass damit professionell gearbeitet wurde. Auch an der Transparenz ist nichts auszusetzen. Der Frequenzgang der Loops ist ausgewogen. Wer will, kann noch heftig komprimieren und limitieren: Es ist noch reichlich Luft für Lautheits-Übungen vorhanden. Oder anders gesagt: Die Grooves sind angenehm dynamisch.

Meßtechnische Phasenauslöschungen sind allerorts vertreten:

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Das sollte bei Ihnen keinen Aufschrei auslösen, denn fast alle effektvoll designten rhythmischen oder sequenziellen Sounds zeitgenössischer Libraries leidern unter einer eingeschränkten Mono-Kompatibilität. Vom Höreindruck her ist dennoch nichts zu bemängeln, wenn man eine Stereo-Wiedergabe benutzt. Omas Küchenradio oder andere Mono-Abspielgeräte sind einfach nicht die beste Wahl für zeitgenössische Kino-, Spiele- und Dance-Poduktionen.