Test: Soundiron Voices of Rage

Experimente mit dem Sequencer

Wie eingangs schon erwähnt, verfügt Voices of Rage über einen Sequencer. Bis zu 32 Ausschnitte von Phrasen können hier abgespielt werden.

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Der Sequencer erscheint, wenn man das Gitter-Symbol anklickt, ganz links unter den beiden Mikrofonreglern. Ohne Sequencer sieht es nämlich so aus:

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Die Anzahl von Steps lässt sich natürlich einstellen. Auch für die Reihenfolge, in der diese abgespielt werden, gibt es Alternativen:

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Vorwärts, Rückwärts jeweils als ein Durchgang, wiederholt (Loop) oder mit jedem Triggern der Sequencer-Taste (rot eingefärbt) …

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… Schritt für Schritt. Daneben gibt es noch den Knob-Follow-Modus. Hier kann man über eine Zuweisung des Reglers „Current Step“ zu einem MIDI-Controller manuell zwischen den Steps hin- und herspringen.

Pro Step lässt sich eine Phrase aussuchen und mit den Reglern Start und End oder über die Anfasser direkt im Wellenformdisplay der Ausschnitt begrenzen, der abgespielt werden soll.

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Eine fertige Sequenz kann man abspeichern und in späteren Projekten wieder laden.

Über den Regler X Fade lassen sich auch im Sequencer-Modus die Übergänge zwischen den Slices glätten (per Crossfade), mit Time-Stretch dehnt man die Samples (ohne Tonhöhenveränderung).

Hier ein Beispiel für eine Sequenz mit acht sehr kurzen Fragmenten. Ich lasse den EZdrummer begleitend ablaufen, um zu verdeutlichen, dass die Fragmente im Timing sind.

 

Die selbe Sequenz auf eine andere Phrasensammlung übertragen, zudem mit internem Echo und Rückwärts-Hall:

 

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