Test: Waves Infected Mushroom Pusher
Werksvorlagen
Für den Schnelleinstieg bietet sich eine Reihe von Presets an:

Bass, Drums, Gesang, Mastering und vieles mehr. Es ist aber auch keine große Herausforderung, selbst an den Reglern zu drehen und ein eigenes Klangdesign zu verwirklichen. Entgleisungen beim Einstellen des Klanges gibt es kaum, und schlimmstenfalls hat man ja noch Undo/Redo und A/B in der Kopfleiste.
Zeit für einen ersten Einsatz. Wir schnappen uns einen Beat von Steinbergs Groove Agent, hier noch jungfräulich:
Und nun mit einem Drum-Preset vom Pusher:
Das klingt schon deutlich wuchtiger, breiter und vor allem lauter. Darum geht es bei diesem Effekt in erster Linie: Das Signal soll lauter werden, ohne zu verzerren. Limiter/Clipper sorgen dafür, dass keine schrillen digitalen Verzerrungen auftreten.
Beim letzten Audiodemo waren die Stereo-Verbreiterung, die Bassanhebung und der Clipper im Einsatz. Auch Magic war mit von der Partie und gab dem Klang zusätzliche Präsenz in den oberen Mitten. Der erste Eindruck kann gefallen. Ich muss zugeben, dass ich angenehm überrascht bin, denn bei dem veranschlagten Preis hätte ich nicht mit dieser Qualität gerechnet.
