Test: Zynaptiq PITCHMAP
Praxistest und Anwendungsbeispiele
Hier passt die Gesangslinie nicht so ganz zur Begleitung:
Mit PITCHMAP folgt gleich die ganze Band völlig neuen Akkorden:
Hier transformiert PITCHMAP einen Club-Beat (aus Ueberschall Sounds of Berlin) nach dem ersten Durchgang in eine rhythmische tonale Abfolge mit synthetisch wirkenden, resonanzreichen Klängen:
Diesen Drums (aus Quantum Leap Stormdrum 3) …
… kann man mit PITCHMAP eine Tonalität verleihen und eine Akkordfolge zuweisen:
In Kombination mit Unmix::Drums kann man dem Klangbild noch mehr Kontour verleihen:
Bei diesem Beat mit einer Synthie-Gitarre …
… habe ich einzelne Noten der Gitarre transponiert und zwei verschiedene Presets abgelegt (auf den Snapshot-Tastern A und B), zwischen denen ich wechsele:
Im Display erkennt man sehr schön, wie PITCHMAP zwischen Drums und Gitarre trennt.

Die Drums sind gelb, die Gitarre grün.
Abschließend noch ein Beispiel für die Klangverfremdung von Synthesizern. Sie hören eine einfache Sequenz aus dem Repertoire von FXpansion Strobe 2:
Nun habe ich eine Harmoniefolge eingespielt, die ich zu PITCHMAP im MIDI-Modus route. Außerdem steht Purify im Rechtsanschlag, um Resonanzen zu erzeugen:
