Test: D16 Group PunchBox

Erster Start

Die PunchBox begrüßt uns mit einem zeitgemäß großzügig dimensionierten Interface:

Recording und Studiotechnik

Schon auf den ersten Blick wird das modulare Konzept deutlich: Vier Module erzeugen den Klang, fünf weitere dienen der Klanggestaltung.

Lädt man die PunchBox und haut in Erwartung eines satten Kickdrum-Sounds auf die Tasten, so passiert aber erst einmal nichts. Keine Panik: Man muss einfach ein Preset laden, und schon geht’s los. Dabei begegnet man dem Preset-Browser, der randvoll mit Kickdrums aller Klassen geladen ist. Hier ein kleiner Ausschnitt:

punchbox_bild2

Sie sehen schon: Das Fenster reicht gerade mal für die Buchstaben A bis Ba aus. Laut Hersteller sind 800 Presets an Bord ( und natürlich ist der Rest über den Scroll-Balken erreichbar). Es macht jedoch auch Spaß, eigene Bassdrums zu bauen – und für den Schnellschuss steht ein Zufallsgenerator bereit.

Sucht man gezielt, so bietet der Browser eine Verfeinerung durch die Attribute Mode (Art des zentralen Klangerzeugers), Type (Klangcharakter) und Genre (die angesagten Club-Styles).

Zur Auflockerung gleich ein Audiodemo: Hier hören Sie den EZdrummer 2 von Toontrack, EZX Electronic:

 

Diesen Beat habe ich nun seiner Original-Bassdrum beraubt und lasse die Bassdrum statt dessen durch die PunchBox spielen. Dazu habe ich per Zufallsgenerator einen Sound herbei geklickt.

 

Ist schon ganz schön satt, was die PunchBox da liefert – und ohne überhaupt tiefer eingestiegen zu sein, wünscht man sich gleich eine HitBox für Snare- und Tomsounds dazu.

 

Inhalt: