Test: Rob Papen Punch und Punch BD

Presets für die Filmmusik

Es geht natürlich auch schöner, beispielsweise bei diesem Groove aus der Kategorie Filmscore & TV, Name „April 1“ aber sicher kein Aprilscherz. Es wird ein Tempo von 94 BPM empfohlen (an das man sich natürlich nicht halten muss. Bei Punch kommt kein Time-Stretching zum Einsatz, sodass die Pattern praktisch beliebig artefaktfrei in anderen Tempi abgespielt werden können.

 

Ebenfalls für Filmmusik gedacht: „Framo“ bei 97 BPM:

 

Hier taucht plötzlich ein Bass auf – in Wirklichkeit ein Frame-Drum Sample mit hohem tonalem Anteil. Über den Sequencer kann man aus dieser Frame Drum eine Basslinie machen:

Die in diesem Fall relevanten Parameter sind Velocity, Tune und ENV SP. Letzterer regelt die Geschwindigkeit, mit der die Hüllkurve durchlaufen wird (Envelope Speed). Hier kann man also Klangverläufe verkürzen oder verlängern, nicht einfach nur das Decay oder Release ändern. Für den Bass füge ich ein paar Noten hinzu, bringe Dynamik ins Spiel und verwende auch verschiedene Werte für ENV SP. Der LFO 1 moduliert zudem den Filter-Cutoff:

 

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