Test: Rob Papen Punch und Punch BD

Oszillator-Modelle am Beispiel der Snare

Wir wechseln zur Snare. Auch hier ist ein Sample am Werk, dass wir durch eine virtuell-analoge Snare ersetzen. Wie schon bei der Hi-Hat finden sich mehrere Oszillator-Modelle. Dieses hier ist das Aufwändigste:

  • Ein Oszillator mit wahlweise Sinus- oder Dreieckswelle und Kurvenformung (nur leider wieder ohne eine grafische Darstellung dieser Formung) sowie Hüllkurve,
  • ein per Filter stimmbarer Rauschgenerator mit Stereobreitenregler und aufwändiger Hüllkurve,
  • ein Click-Generator
  • und ein Multimode-Filter …

… ergeben ein regelrechtes Kraftpaket, wenn es um Snare-Sounds geht. Damit ist wirklich alles möglich, auch Klänge, die mit einer Snare nicht mehr viel zu tun haben, etwa analoge Windgeräusche oder futuristische, synthetische Decays.

 

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