Interview: Peter M. Mahr

Blue Darkness

„Blue Darkness“ ist vielleicht das aufwendigste Stück, wenngleich vielleicht auch das einfallsloseste, baut es sich doch nur um den immer wiederkehrenden Bass auf. Da zeigt der Voyager, was in ihm steckt, denn in einigen Passagen sind Klangverläufe, die ich so noch bei keinem Plug-in gehört habe. Als ich mal ein Beispiel im Expertenforum gepostet habe, hat das die gewohnten Reaktionen ausgelöst. Das hat damit zu tun, dass ich den Sound untenrum nicht aufgeblasen habe, um anderen Platz zu lassen. An Instrumenten habe ich einen Oberheim OB-8 für den Syncsound, einen Roland XV-88 für allerlei Hintergrundgegrummel, den OASYS für die Wavesequenz und eben den Voyager für den Bass verwendet. Richtig gut sind die Drums und das Solo von Ebse finde ich auch einen sehr feinen Bruch. Allerdings kann ich das Stück heute nicht mehr hören.

 

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