Test: TC VSS3 Native Reverb im Vergleich

Das waren noch Zeiten, als man mit der guten alten Powercore unterwegs war, die dank satter DSP Leistung und teils exzellenter Plug-ins aus Single- und Dual-Core-Rechnern profitaugliche Workstations machte. Nun gibt es nach langer Zeit des Wartens endlich das erste Powercore-Plug-in als native Lösung.

 

Recording und Studiotechnik

TC bewirbt den nativen VSS3 als professionellstes Werkzeug seiner Art. Ein hoher Anspruch, der regelrecht dazu auffordert, den VSS3 Mitbewerbern gegenüber zu stellen. Und genau das haben wir gemacht, nicht ohne einen Rundgang durch die Parameterlandschaft voranzustellen.

 

Vorbemerkung

Wenn Sie direkt in den eigentlichen Test einsteigen wollen, klicken Sie bitte HIER.

Neben einer Funktionsbeschreibung des VSS3 finden Sie einen Vergleich mit anderen Raumsimulatoren – einschließlich Audiodemos, versteht sich.

Das Kapitel „Die Wiederauferstehung – und ein kurzer Rückblick“ beleuchtet die Geschichte des VSS3, den es zuvor (u.a.) auch als Plug-in für die Powercore gab, bis zur Gegenwart, wo er sich mit leistungsstarken Mitbewerbern konfrontiert sieht.

Das Kapitel „Preispolitik“ beschäftigt sich vor allem mit dem Crossgrade-Angebot für Ex-Powercore-User.

Das Kapitel „Installation“ beschreibt die Autorisierungsprozedur, die in meinem Fall alles andere als rund und unproblematisch ablief. Es sei dahingestellt, ob diese Erfahrung verallgemeinert werden kann, möglicherweise klapp es bei anderen Käufern reibungslos, die nicht zuvor die Demo-Version installiert haben und nicht versuchen, den nativen VSS3 über ihren Powercore-Account zu installieren.

Angaben zum Testsystem finden Sie im Kapitel Fazit als Anhang.

Inhalt

 

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